Im sechsten Band der heißgeliebten Serie um
Tier-Dolmetscherin Liliane Susewind muss Lilli sich um ein verstoßenes
Panda-Baby kümmern. Auf der Suche nach einer neuen Mama für den Panda trifft
sie auf die einsame Kängurudame Kylie, die den Kleinen sofort in ihren Beutel
aufnimmt. Es dauert nicht lang, bis das Panda-Baby die ersten Schwierigkeiten
mit dem »sprunghaften« Beutelleben bekommt. Wenn Kylie durch ihr Gehege hüpft,
wird dem Panda im Beutel schlecht … Was kann Lilli nur tun?
Hier geht es in allen möglichen Varianten um das Thema
„Mutter und Kind“ (Schnuffi und seine Mutter, Lilli und ihre Mutter, Jesahja
und seine Eltern und so weiter). Da dieser Band vorerst der letzte der Reihe
sein soll, war mir vor allem daran gelegen, die offenen Handlungsfäden aus den
vorherigen Büchern zu Ende zu führen. Das betrifft die „Feindschaft“ zwischen
Lilli und Trixi ebenso wie die Frage, wie Frau von Schmidt eigentlich mit
Vornamen heißt. :)
Ich war ein bisschen traurig, als ich den letzten Satz für diesen Band
geschrieben hatte und damit erst einmal alles vorbei war. Lillibücher zu
schreiben macht nämlich wahnsinnig viel Spaß!
Liliane Susewind: So springt man nicht mit Pferden um
Lillis fünftes Abenteuer
Fischer Schatzinsel, 235 Seiten
Lilli lernt Lilli reiten! Sie kann gar nicht genug davon bekommen,
mit dem Schimmel Merlin durch den Wald zu galoppieren. Lilli merkt jedoch schnell, dass das Pferdeglück auf dem
Reiterhof getrübt ist: Der
Hof hat Geldsorgen, und das talentierteste Springturnierpferd Storm ist
eigenartig aggressiv und nervös. Zum Glück kann Lilli das verzweifelte
Wiehern des Hengstes verstehen! Storm wird von Jockey Egobert mit
brutalen Methoden trainiert. Für den Hof ist jede Hoffnung dahin: Wenn
Storm keine Turniere mehr gewinnen kann, muss der Hof schließen. Kann
Lilli dem Pferd helfen, wieder Freude am Springen zu finden? Liliane Susewind - eine Freundin zum Pferdestehlen
"Ein magisches Leseerlebnis für die ganze Familie. Lest das Buch! Jetzt. Oder gleich. Besser jetzt gleich!" amazon.de, August 2009
Von Fans wurde ich oft gefragt, ob Lilli nicht auch einmal
ein Abenteuer mit Pferden erleben kann. Ich bin diesem Wunsch gern
nachgekommen, da ich Pferde sehr mag und als junges Mädchen selbst geritten
bin. Im Zentrum des Buches steht das Thema „Doping“ und die Frage: Darf man
Tiere quälen, weil man in einem Wettbewerb gewinnen möchte? Natürlich ist die
Antwort „Nein“, und es geht, wie in allen Lillibüchern, darum, Respekt vor
Tieren und ihren Eigenheiten zu haben. Merlin ist eine meiner absoluten
Lieblingsfiguren. Ich hatte beim Schreiben eine enorm spaßlustige Zeit mit ihm!
Liliane Susewind – Schimpansen macht man nicht zum Affen
Lillis viertes Abenteuer
Fischer Schatzinsel, 240 Seiten
Im Stadtpark entdeckt Lilli einen verängstigten, abgemagerten Schimpansen. Dass sie mit Tieren sprechen kann, hilft ihr hier kaum weiter: Der Affe bleibt misstrauisch. Was ist nur los mit ihm? Eine Spur führt Lilli zu einem mysteriösen Millionär, der in seinem Haus exotische Tiere sammelt. Aber warum lässt Lillis bester Freund Jesahja sie hängen, statt ihr zu helfen, den Hinweisen auf den Grund zu gehen? Dabei braucht Lilli seine Hilfe jetzt mehr denn je...
Ein hinreißendes Buch über Mut und Freundschaft.
"Dieser vierte Band ist für mich der beste der Reihe. Er bietet all das, was so besonders ist an "Liliane Susewind": Spannung, Witz und wirklich rührende Szenen. Ich habe noch nie ein Buch so gerne und so schnell gelesen." buecherkinder.de, Juli 2009
Ein Millionär hält sich zum Spaß exotische Tiere, und das
unter schlimmsten Bedingungen. Mit dieser Rahmengeschichte konnte ich ein
wichtiges Thema in den Vordergrund rücken: Menschen vergessen über ihre eigenen
Interessen oft das Wohl der Tiere. Darüber hinaus steht für Lilli in diesem
Band die Freundschaft mit Jesahja auf der Kippe. Denn Jesahja steckt in einem
Dilemma: Er zögert, jemanden zu verraten, der etwas Schlimmes getan hat, weil
er denjenigen sehr mag. Wieso tun Menschen überhaupt schlimme Dinge? All diese
Fragen werden im Buch behandelt, und es wird deutlich, dass es eindeutig „böse“
oder eindeutig „gute“ Menschen gar nicht gibt. Meistens ist es irgendetwas
dazwischen.
Liliane Susewind – Delphine in Seenot
Lillis drittes Abenteuer
Fischer Schatzinsel, 224 Seiten
Lilli fährt ans Meer. Ihr Freund Jesahja darf mit, doch Lillis Geheimnis muss im Koffer bleiben. Denn im Urlaub will ihre Mutter eine normale Familie haben. Also darf niemand merken, dass Lilli mit Tieren sprechen kann. Dann tauchen plötzlich Delphine in der Nordsee auf. Der Lärm der großen Ozeandampfer hat sie von ihrem Kurs abgebracht. Den kalten Winter in der Nordsee würden sie niemals überleben! Lilli hat keine Wahl ...
Hochspannend, herzerwärmend und zum Kringeliglachen – Liliane Susewind macht süchtig!
"Liliane Susewind hat sich in den Herzen ihrer Leser so richtig breitgemacht. Vielleicht, weil Autorin Tanya Stewner genau das schreibt, was Mädchen lesen wollen ..." Badische Neueste Nachrichten, März 2009
"Liebevoll und witzig. Mit Tendenz zum Kultstatus!" Wuppertaler Rundschau, August 2008
Im dritten Band steht Lillis Beziehung zu ihrer Mutter im
Vordergrund. Frau Susewind hat Angst, dass das Geheimnis ihrer Tochter
herauskommt. Wenn man sich in ihre Lage versetzt, kann man das vielleicht auch
ein wenig nachvollziehen. Was würde passieren, wenn so etwas wirklich geschehen
und die Medienwelt von einem Mädchen mit Lillis Fähigkeiten erfahren würde? Die
Familie Susewind hätte wahrscheinlich keine ruhige Minute mehr. Noch wichtiger als
diese Frage sind für den dritten Band aber natürlich die Delphine. Meine
absoluten Lieblingstiere (neben Hunden)! In der Geschichte klingt auch der
Wunsch nach mehr Umweltbewusstsein an, was mir besonders am Herzen lag.
Liliane Susewind – Tiger küssen keine Löwen
Lillis zweites Abenteuer
Fischer Schatzinsel, 224 Seiten
Bei Lillis erstem Rundgang im Zoo fällt ihr sofort auf, dass mit dem stolzen Löwen Shankar etwas nicht stimmt. Zum Glück kann sie mit Tieren sprechen und findet schnell heraus: Er ist sehr unglücklich ... unglücklich verliebt! In die Tigerin Samira, die schon bald an einen anderen Zoo verkauft werden soll. Wie kann Lilli nur helfen? In letzter Minute hat ihr Freund Jesahja eine waghalsige Idee. Heimlich treffen sich die beiden nachts im Zoo und lassen die Raubtiere frei ...
Ein kniffliger Fall für Tier-Dolmetscherin Liliane Susewind.
„Tanya Stewner hat es geschafft: Liliane Susewind begeistert – nicht nur die Blumen und Tiere, auch die LeserInnen!“ Kinder- und Jugendliteraturzentrum NRW, Mai 2008
„Eine vielschichtige, spannende Fortsetzung der Serie der Wuppertalerin Tanya Stewner.“ Westdeutsche Zeitung, März 2008
“Wenn man einmal in Lilianes Welt abgetaucht ist, will man unbedingt mehr.“ kinderbuchcouch.de, März 2008
An diesem Band war für mich wichtig, eine ungewöhnliche
Liebesgeschichte zu erzählen, eine, die eigentlich gegen jede Vernunft geht. In
der Tierwelt ist die Vorstellung von einem Löwen, der eine Tigerin liebt,
ziemlich verrückt. Gerade das hat mir gefallen. Shankar und Samira sind ein
bisschen wie Romeo und Julia. :) Außerdem fand ich
spannend, wie Lilli sich in ihrem neuen Job im Zoo schlägt, und wie sich ihre
Freundschaft zu Jesahja vertieft. Mein absolutes Lieblingskapitel ist aber „Sir
Smoky von Pong“. Da muss ich selbst immer noch lachen.
Liliane Susewind - Mit Elefanten spricht man nicht!
Lillis erstes Abenteuer
Fischer Schatzinsel, 176 Seiten
Gleich an Lillis erstem Tag in der neuen Schule geht alles schief: Zuerst zieht sie den Hass der fiesesten Mädchenclique auf sich, und dann wird sie auch noch direkt neben einen Hamsterkäfig gesetzt! Dabei wollte Lilli ihr Geheimnis dieses Mal doch besonders gut hüten. Dass sie mit Tieren sprechen kann, hat ihr bisher nämlich nur Ärger eingebracht! Doch dann braucht die Elefantin Marta dringend Lillis Hilfe ...
Ein lebenskluges, warmherziges und humorvolles Buch, das einfach glücklich macht.
„Ein zauberhaftes Buch über Schein und Sein. Mit leichtem Erzählton befasst sich die Autorin mit dem schwierigen Thema Anderssein und ermuntert zur Zivilcourage.“ Brigitte, Oktober 2007
“Der 33-jährigen Tanya Stewner ist mit ihrem ersten Kinderbuch etwas Wunderbares gelungen (…) Mit feinem Witz und herrlicher Phantasie lässt Stewner ihre kleine Heldin das Abenteuer Leben bestehen. Eine Glanzleistung.” familienaktiv-os.de, Januar 2008
„Oh ich muss es sagen, es ist das schönste Kinderbuch, das ich in diesem Jahr gelesen habe, es macht einfach glücklich!“ lesefieber.ch, Dezember 2007
Vor einigen Jahren habe ich nachts den Namen „Liliane
Susewind“ geträumt und morgens gedacht: „Was könnte ich denn mal über ein
Mädchen erzählen, das Liliane Susewind heißt? Wie sieht sie aus und was ist das
Besondere an ihr?“ Der Name war also zuerst da, und dann kamen die anderen
Ideen. Die Grundfrage war für mich, ob ein Kind, das eine sehr schöne, aber
absolut außergewöhnliche Gabe hat, überhaupt in unsere Welt passen würde.
Bekommt dieses Kind nicht eher große Probleme wegen seiner Besonderheit? Und so
ist Lilli entstanden.